Ein felsiger Weg

Illustration Kapitel 4 / Illustration Chapter 4Nachdem Saebi’s Vater mit Saebi zusammen weitere Traumfänger an allen Fenstern im Haus aufgehängt hat geht Saebi in Ihr Zimmer und packt Ihren Koffer wieder aus. Sie setzt sich auf das Bett und denk an den weissen Vogel. Da sie nicht weiß um was für einen Vogel es sich handelt, nimmt sie Ihr Buch über die einheimischen Vögel und stöbert darin, bis sie auf das Bild eines Sakerfalken stößt. Dieses Bild zeigt einen fast weissen Falken, mit dem typischen Schnabel, den runden Nasenlöcher mit Stift in der Mitte und dem typischen Falkenzahn. Lange sieht sie sich dieses Bild an und dabei schläft sie ein. In dieser Nacht träumt sie nichts von Krähen aber auch nichts von dem weissen Falken. Am nächsten Morgen steht Saebi früh auf, nimmt das Buch mit und geht zu Ihrem Vater um Ihm das Bild von dem Falken zu zeigen und Ihm zu erklären: “Ein solcher Vogel hat mich in meinem Traum gerettet!” Denn das es eine Rettung war, darin sind sich beide inzwischen einig. Ihr Vater schaut sich das Bild nachdenklich an, “Ich kann mich nicht daran erinnern je einen solchen Vogel gesehen zu haben.” Nachdem Frühstück brechen Saebi und Ihr Vater auf um zu dem Schrein auf dem Grab der Mutter zu sehen. Hierfür müssen sie eine Stunde durch felsiges Gelände laufen, da der Schrein an einer schwer erreichbaren Stelle errichtet worden ist. Während sie so dahin laufen hört Saebi den charakteristischen Schrei aus Ihrem Traum immer wieder und dreht sich mehrfach um, kann aber nichts entdecken. Auf der ganzen Strecke hört sie diesen Schrei und fragt Ihren Vater, “Hörst Du den Vogel auch rufen?” Ihr Vater antwortet: “Ja ich höre Ihn, aber ich kann nichts entdecken.” Am Schrein angekommen schiebt der Vater verschiedene Holzstäbe an dem Schrein in bestimmt Positionen und als er damit fertig ist öffnet sich ein verstecktes Fach mit einem Buch darin. “Ich hoffte das ich es nie wieder brauchen würde”, gestand Saebi’s Vater Saebi. “Nun ist die Zeit gekommen, damit Du erfährst was es mit den Traumfängern und den Krähen auf sich hat. In diesem Buch hat Deine Mutter alles über Ihren Kampf gegen den Krähenlord festgehalten. Ich werde alles ergänzen was nicht in diesem Buch steht, aber zuerst musst Du es einmal lesen. Lass uns zu unserer Hütte zurückkehren.”

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