Eine verwunderte Krähe

Am nächsten Morgen geht Saebi in die Hütte in die sie die verletzte Krähe am Abend zuvor gebracht hatte. Sie stellt Ihr wieder Wasser und Futter hin. Die Krähe schaut sie wieder verwundert an. Saebi sagt das es selbstverständlich sei einem verletzten Tier zu helfen, doch die Krähe schaut sie nur traurig an, da es nicht die Möglichkeit gibt, das sich Saebi und die Krähe unterhalten. Nun spricht Saebi zu der Krähe einige beruhigende Worte, damit sie sie untersuchen kann. Sie kann aber keine schweren Verletzungen feststellen, so das sie die Wunden der verletzten Krähe säubert. Nachdem Saebi gesehen hat das die Krähe in einigen Tagen wieder fit ist, ist sie beruhigt und geht aus der Hütte.
Da ein leichter Wind geht und es überraschend warm für die Jahreszeit ist macht sie einen Spaziergang zu Ihrer Lieblingswiese mit dem großen Stein und setzt sich auf den Stein, passt aber auf das sie nicht einschläft, da sie nun weiss das sie ohne die Traumfänger keine Möglichkeit hat sich zu schützen. Allerdings denkt sie nochmal an das Buch Ihrer Mutter und die Worte über das Formen des Windes und überlegt ob sie sich diese Fähigkeit zu nutze machen könnte um sich auch ausserhalb des Hauses zu schützen. Sie versucht mit dem Wind ein paar lose Grashalme gezielt zu bewegen und es gelingt Ihr. Sie wundert sich das so langsam Ihre Kräfte auch ausserhalb von Träumen nutzbar werden. Nun versucht sie kleine Steine zu bewegen, doch das gelingt Ihr noch nicht mal im Ansatz. Mit diesen merkwürdigen Erkenntnissen geht sie wieder nach Hause, da es über Ihren Versuchen schon spät geworden ist. Sie schaut noch kurz bei der Krähe vorbei und geht dann in das Haus Ihres Vaters und liest Abends nochmal in dem Buch Ihrer Mutter.

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