Ein goldenes Herz

Nachdem Saebi das Buch Ihrer Mutter fertig gelesen hat fragt sie Ihren Vater: “Was möchtest Du mich denn noch lehren?” “Hast Du das Buch fertig gelesen?” “Ja, nicht nur einmal. Ich habe auch schon über das Wind formen gelesen.” “Das Wind formen? Ja, hier…” Der Vater liest erstaunt das Kapitel. “Ich habe das Buch doch tausendmal gelesen, dieses Kapitel gab es nicht. Aber wie kann das sein?” Saebi schaut Ihren Vater verwundert an. Dann plötzlich taucht in der unteren rechten Ecke der Seite ein goldenes Herz auf. Und in dem Herz entstehen einzelne Buchstaben. Saebi nimmt ein Stück Papier und schreibt mit. “Fürchtet Euch nicht, wenn die Zeit gekommen ist, werde ich bei Euch sein, bis dahin muss Saebi dieses Buch jeden Abend lesen, es wird sich stetig verändern.” Während das Herz verschwindet entstehen noch einzelne Buchstaben: “I.. l..b. E..h, E..e M….. .” Dann ist das Herz verschwunden. Der Vater hat Tränen in Augen. “Ich liebe Dich auch!”, sagt er. Da blinkt das Herz noch einmal kurz auf. Saebi hat jetzt auch Tränen in den Augen und fragt: “Wie bist Du eigentlich zu dem Buch gekommen.” “Ich habe es einen Tag nachdem Deine Mutter gestorben war unter Ihrem Bett gefunden.”, sagt der Vater, “Ich habe immer gedacht sie hätte es heimlich geschrieben. Doch scheint es als sei Ihr Geist in dieses Buch übergegangen.” Saebi wundert sich, denn alles wird immer mystischer, immer verworrener. Ihr Vater sitzt nachdenklich da. Saebi macht Ihm einen Tee und sagt: “Nur jetzt konnte sie uns kontaktieren, nur jetzt nimmt die Energie zu. Ich spüre es, ich spüre es jeden Tag. Irgendetwas bewegt sich in mir.” Nun muss Saebi gähnen und geht in Ihr Zimmer um zu schlafen. Sie schläft sehr schnell ein.

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